Travelling Mongolia's Great Steppe Rivers

Mit dem Kanu die Mongolei kennenlernen - Unter den fünf Göttern

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Yeroo Wildwasser und Taiga (11 Tage)

Einführung:

Der Name Yeroo ist nicht ganz richtig für diesen Fluss. Leider ändert er seinen Namen drei Mal (Chuluut, Yestii, Hongin, Yeroo) und wir haben uns für Yeroo, seinen letzten Namen entschieden, da der Fluß einer der wasserreichsten der Mongolei geworden ist. Obgleich der Fluß keine hundert Kilometer nordwestlich Ulan Bators entspringt, dürfte er der in seinem Oberlauf der unzugänglichste aller größeren Flüsse  der Mongolei sein. Unsere Einsatzstelle liegt mitten im völlig menschenleeren Khan Khentii National Park. Es gibt dort weder feste Siedlungen noch Nomaden und die „Straße“ dorthin ist selbst für mongolische Verhältnisse als äußerst schlecht zu beschreiben.
Hier ist echte Wildnis. Enge Schluchten, dichter Wald, felsige Hänge und Gipfel, aber auch Steppe und grüne Wiesen. Wenn man sich frühmorgens hinuntertreiben läßt, kann man mit Glück Rehe, Gazellen, Wildschweine und vielleicht sogar Wölfe und Bären erblicken. Außer von uns ist dieser Fluß – soweit bekannt – noch von niemandem befahren worden.

Das Gefälle ist sehr stark und es gibt zahlreiche Stromschnellen. Die meisten sind mit dem Kanu passierbar, aber abhängig vom Wasserstand gibt es mindestens drei, die getreidelt werden müssen. Gegen Ende der Reise – wenn der Fluß sich in den Yeroo verwandelt – kommen wir in ein breites, fast baumloses Tal mit Steppenvegetation und treffen wieder auf Nomaden.

Für diese Fahrt sollten Sie über Kanu – oder Kajakkenntnisse verfügen und damit rechnen, auch einmal naß zu werden. 

Preise:

Min. Teilnehmerzahl 2; Maximale Teilnehmerzahl:  6; Min. Preis pro Person: 1737€; Max. Preis pro Person 1799 €

(Einzelzimmerzuschlag 80$)

DER PREIS SCHLIESST EIN:
Unterkunft (Doppelzimmer, Zwei Mann Zelt); Transport & Flüge innerhalb der Mongolei; Mahlzeiten wie in der Tourbeschreibung aufgeführt (F-Frühstück;
L-Lunch; A-Abendessen); Nationalpark- und Eintrittsgebühren; Camping Ausrüstung; Trockensäcke oder Tonnen, Helme (soweit nötig) und Schwimmwesten; Kanuguide

DER PREIS SCHLIESST NICHT EIN: 
Reiseversicherung, Gebühren für Übergepäck auf Inlandsflügen; Gegenstände des persönlichen Bedarfs;  Mahlzeiten, die in der Tourbeschreibung nicht aufgeführt sind; Trinkgelder

REISEROUTE TAG FÜR TAG  :

Tag 1 Ankunft in Ulaanbaatar – Stadtbesichtigung.

Nach der Ankunft Transfer in ein gemütliches Hotel im Zentrum der Stadt. Nach dem Lunch folgt eine Stadtführung, die Sie in die  Vergangenheit und Gegenwart der mongolischen Hauptstadt einführt. Dabei besichtigen wir den Palast des letzten Gottkönigs der Mongolei, mit seiner Sammlung von buddhistischen Kunstgegenständen. Dann besuchen Sie eine Aufführung mit traditioneller Musik und Tanz, mit Obertongesang und den berühmten mongolischen Verrenkungskünstlern und schließlich heißen wir Sie mit einem Abendessen willkommen. (L,A)

Tag 2 Anfahrt

Wir brechen im neun Uhr morgens auf und beginnen unsere Fahrt von 180 Km, die jedoch aufgrund der Straßenverhältnisse den ganzen Tag dauern wird. Zuerst durchqueren wir die Außenbezirke von Ulan Bator und dann geht es über die ersten Ausläufer des Khan-Khentii Gebirges. Schließlich kommen wir zum „Eingang“ des Khan Khentii National Parks.
Ab hier wird die „Straße“(ein ungeteerter „Feldweg“) richtig schlecht. Metertiefe Schlaglöcher, steile Anstiege und die Durchquerung tiefer Bäche erwarten uns. Für das unausweichliche Gerüttel entschädigt uns das Panorama nach Überquerung der beiden Pässe, die vor uns liegen. Menschenleere, unberührte weite Täler, die von mittelhohen Bergen mit felsigen Abhängen und Gipfeln umgeben sind. Und in der Mitte ein schneller, klarer Bach.
Gegen Abend schließlich kommen wir zum Amphitheater oder Fünf Sterne Zeltplatz, wie wir den Ort nennen. Wir sind auf einer großen Wiese mit mächtigen Zedernkiefern und ringsumher steilen, felsigen Bergen. Direkt neben der Wiese ist ein kleiner Fluß, der sich in Sichtweite mit einem anderen kleinen Fluß vereint. Der Chuluut entsteht und wir sind am Anfangspunkt unserer Tour.  (F,L,A)

(Zum Vergrößern bitte klicken)

Tag 3 Schon nach wenigen hundert Metern kommen wir an unsere erste große Stromschnelle, die wir wahrscheinlich umtreideln müssen. Danach wird das Tal immer enger und schließlich so eng, daß die Sonne den Talgrund nicht mehr erreicht. Wir sind in einer anderen Welt. Dichter Wald mit Birken, Lärchen und Zedernkiefern von denen lange Streifen von Rentiermoos hängen und der Waldboden ist weich und dicht bedeckt mit Preiselbeer- und Blaubeersträuchern. Hier ist Taiga, wie jenseits des Grenzgebirges in Sibirien. (F,L,A)

Tag 4 Wir sind immer noch in der Taiga, aber wann immer sich das Tal öffnet und die starke, mongolische Höhensonne das Land austrocknet, sehen wir bereits unbewaldete Berghänge mit Steppenvegetation.  (F,L,A)

Tag 5 Heute fließt der Yestii in den Chuluut und obgleich der Yestii der kleinere Fluß ist, ändert der Chuluut von hier seinen Namen. Wir kommen zu unserer zweiten, sehr langen Stromschnelle, die wir aller Voraussicht nach umtreideln müssen. Und gleich danach kommt eine zweite und eine dritte ähnlich schwere Stelle. Wir sind immer noch von steilen Bergen umgeben, aber das Tal ist jetzt breiter und der Wald weniger dicht. Außer den großen passieren wir zahlreiche kleinere und leichtere Stromschnellen. (F,L,A)

Tag 6 Ein wohlverdienter Rasttag. Wir können auf einen Berg in der Gegend klettern, schwimmen, fischen und uns einfach entspannen. (F,L,A)

Tag 7 Obgleich die Landschaft nun sehr viel „mongolischer“ geworden ist, mit Steppe auf dem breiten Talgrund ist die Gegend immer noch völlig unbesiedelt. Auch Nomaden brauchen Kontakt zur Außenwelt, aber durch die Berge ringsum führt kein Weg. Das Kanufahren ist jetzt leicht, es gibt keine Stromschnellen mehr. Gegen Abend kommt ein weiterer Fluß dazu und unser Gewässer heißt jetzt Hongin. (F,L,A)

Tag 8 Am morgen kommen wir zum Zusammenfluß mit dem Scharlan und ab jetzt sind wir auf dem Yeroo. Hier ist die Gegend bereits besiedelt. Es gibt eine deutsche wissenschaftliche Station in der Nähe und wir sehen die ersten Herden. Das Tal ist sehr breit geworden. Zwei Stunden später verengt sich das Tal wieder und nach dem Lunch paddeln wir noch zwei Stunden und kommen schließlich an den unseren Endpunkt, wo wir unsere Zelte aufstellen.(F,L,A)

Tag 9 Nach dem Frühstück fahren wir zurück nach Ulan Bator (sechs Stunden) wo Sie wieder in Ihr Hotel einchecken. Abends treffen wir uns zum Abschiedsessen in einem Restaurant. (F,L,A)

Tag 10 Freizeittag in Ulan Bator
Dies ist ein freier Tag, den Sie zum Einkaufen oder dazu nützen können, Ulan Bator noch ein wenig zu erforschen. Wir beraten Sie dabei gerne. (F)

Tag 11 Abflug                                                                                                                          
Transfer zum Flughafen für Ihren Flug nach Hause. (F)